Neapel

Ein Ausflug nach Neapel darf natürlich nicht fehlen. Die Stadt ist gewöhnungsbedürftig und voller Gegensätze. Enge, dunkle und volle Gassen in der Altstadt, gesäumt von mehrstöckigen Häusern. In der Altstadt herrscht ein unglaubliches Gewusel. Man braucht einige Zeit, um sich daran zu gewöhnen und auch dort zurechtzufinden.

Gasse in der Altstadt von Neapel

In vielen Hinterhöfen der Altstadt findet man Heiligenschreine, die direkt an die Häuser angebaut sind. Und egal was für einen baufälligen und heruntergekommenen Eindruck das Haus macht – die Schreine sind tiptop gepflegt und liebevoll ausgestattet.

Religiöser Schrein in einem Hinterhof in Neapel

Den Gegensatz zur Altstadt bildet das Gebiet um den Hafen. Großzügige Gebäude und große Plätze. Wie bei der Kirche San Francesco di Paola. Das architektonische Vorbild ist offenkundig: das Pantheon in Rom. Vom Platz davor bietet sich ein farbenprächtiges Panorama mit den Häusern dahinter und neben ihr.

Panorama der Basilica Reale San Francesco di Paola in Neapel

Was wäre Neapel ohne den Vesuv? Die wohl bekannteste Ansicht des Vulkans darf natürlich nicht fehlen.

Der Vesuv von Neapel aus gesehen

Alles in allem ist Neapel eine laute, wuselige, dreckige, aber ungemein faszinierende Stadt. Und auf alle Fälle wert, genauer erkundet zu werden.

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