Warnemünde

Warnemünde an sich ist ja ziemlich bekannt. Trotzdem habe ich es nie geschafft, mal hinzufahren. Vielleicht war die Vorstellung, sich bei schönstem Sonnenschein durch die Menschenmassen zu quälen, zu abschreckend.

Das „Warum“ ist eigentlich auch ziemlich egal. Denn ich war jetzt mal da.

Auch jetzt im Herbst war noch gut was los und viele Leute am Strand und der Promenade unterwegs. Im Ort selber war es allerdings ziemlich ruhig. In manchen Ecken hatte man den Eindruck, dass man an einem lost place ist – keine Menschenseele zu sehen. Das wirkte schon ein wenig spooky.

Am Alten Strom werden die Gegensätze dann so richtig deutlich. Die vielen alten Fischerhäuser vermitteln einen ziemlich pittoresken Eindruck. Das Innere ist dann hingegen eher profan. Cafés, Boutiquen, Restaurants und ein McDonalds.

Was bleibt letzten Endes? Warnemünde ist zum richtigen Zeitpunkt eine Reise wert. Gut zu erreichen, ein wunderschöner großer Strand, eine breite Strandpromenade und ausreichend Möglichkeiten, sich mit leckerem Fischbrötchen zu versorgen.

 

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2 Gedanken zu “Warnemünde

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